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Eine Ode an den Bündner Sport.

Keine Frage: Graubünden ist ein Sportkanton. Die Bündner Wirtschaft gründet nicht zuletzt auf dem Bündner Tourismus, der seinerseits vor 150 Jahren den Winter entdeckte. Die Meilensteine bis heute sind bekannt: Die britischen Feriengäste brachten neue Sportarten nach Graubünden, 1883 wurden die ersten historischen Schlittenrennen ausgetragen, 1907 wurde auf Muottas Muragl die erste Bergbahn Graubündens gebaut, 1918 der heutige Rekord-Eishockeymeister HC Davos gegründet, 1926 die erste Skischule der Schweiz, 1934 der erste Skilift der Welt in Davos. Auch auf internationalem Parkett hat Graubünden eine lange Geschichte, mit den Olympischen Winterspielen 1928 und 1948 in St. Moritz. Mit aktiven Weltklassesportlern wie Carlo Janka oder Dario Cologna – um nur zwei zu nennen – gehören Bündner Athleten zur Crème de la Crème des Wintersports.

Auch in den letzten 30 Jahren hat Graubünden immer wieder eine Vorreiterrolle im Sport inne gehabt, auch bei „neuen“ Sportarten: 1986 wurde der Swiss Alpine Marathon erstmals ausgetragen, 1987 entstand die erste Snowboardschule der Welt in Flims-Laax, die Snowboard-WM 1995 brachte die junge Sportart aufs internationale Parkett. Mit den Unihockey-Klubs aus Chur und Malans waren Bündner Klubs massgeblich an der Lancierung der boomenden Hallensportart beteiligt, ebenso wie die Mountainbike-Szene im Bündnerland seit Jahrzehnten wächst. Mit den Calanda Broncos gewann 2012 gar eine Bündner American-Football-Mannschaft den Eurobowl, den Europacup-Titel der Landesmeister.

Was gibt es aus Sicht des Bündner Sports deshalb Schöneres als Bündner Sport-Highlights begleitet von der Bündner Hymne „Graubünda“ von DJ Mich Feat. Sandy & MC Tiramisu.