Gestern Abend fand im Hotel Chur die Delegiertenversammlung der CVP Graubünden statt. Unter anderen referierten Caterina Ventrici, Präsidentin der CVP Chur und Gemeinderatskandidatin, und Peter Portmann, CVP-Stadtratskandidat. Und es gab ein «Duell» zweier Bündner Parlamentarier.

Caterina Ventrici stellte die Volksinitiative «Pro Service public» vor, die von den Delegierten abgelehnt wurde. Peter Portmann sprach über die Volksinitiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung» (Milchkuh-Initiative), die die CVP Graubünden ebenfalls ablehnt. DSC_7094

Marcel Suter, Leiter Amt für Migration und Zivilschutz, zeigte auf wie Graubünden sich darauf vorbereitet, wenn die Anzahl Asylsuchender drastisch ansteigt und was für Herausforderungen sich Kanton und Gemeinden damit stellen. DSC_7084

Welchen Beitrag das revidierte Asylgesetz leisten kann, die aktuellen Probleme zu lösen, darüber gehen die Meinungen auseinander. CVP-Präsident und Ständerat Stefan Engler als Befürworter und Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher Gegnerin der Revision legten ihre Argumente offen. DSC_7086DSC_7088

Am Ende folgten die Delegierten ihrem Präsidenten und sprachen sich für eine Annahme der Initiative aus.

 

(Bilder: Charly Bosshard)