2016 war ein geniales Jahr für GR Heute. Zum Dank für die zahlreichen positiven Feedbacks haben wir kurz vor Ende Jahr noch eine grosse Überraschung für euch bereit: Den GR-Heute-Adventskalender! Jeden Tag im Advent gibt es etwas zu gewinnen. Was ihr dafür tun müsst, ist diesen Post auf Facebook zu liken und zu teilen und schon könnt ihr die tollen Preise abstauben. Viel Glück und einen schönen besinnlichen Advent wünscht die GR-Heute Redaktion.

 

Der Pressetext zum Buch «Die Luke» aus dem Jahre 2013

Mit seinem Debütroman «Die fünfte, letzte und wichtigste Reiseregel» gelang Andri Perl ein großer Wurf, der bei Kritik wie Publikum gleichermaßen Anklang fand. «Die Luke» nun ist sein zweiter Roman und eine Liebeserklärung an ein, das, sein Viertel in der Stadt. Perl kombiniert ein Kabinett von präzise gezeichneten Charakteren mit der latenten Spannung eines guten Kriminalromans. In konsistentem Stil und eleganter Sprache schreibt er über die ganz normalen Menschen und Tragödien.

Um ein Mietshaus in einer Stadt befinden sich Geschäfte, Restaurants; man kennt sich im Viertel, trifft sich, lernt sich kennen und geht wieder auseinander. Dieses Viertel, dieses Quartier, dieser Kiez könnte in jeder westeuropäischen Stadt sein, es ist fiktiv und doch genau erkennbar. Um dieses Viertel, um das Mietshaus und um eben «Die Luke» entstehen die zahlreichen Handlungsstränge von Perls kleinem, großen zweiten Roman.
«Die Luke» befindet sich im Keller ebendieses Mietshauses, ist der Ausgang eines längst nicht mehr benutzten Zivilschutzbunkers und dient einigen Hausbewohnern als Müllablage. Der Hausmeister Hans wollte sich schon längst darum kümmern, verschiebt es aber immer wieder. Sein Sohn Gilberto bietet die Luke bei einem Geocaching-Spiel Freunden als Versteck an, und der Antiquitätenhändler Ottavio Solari hält dort vielleicht auch etwas verborgen.

Mit subtilen dramaturgischen Kniffen und gepflegter Sprache versteht es Perl, das Alltägliche zu verdichten, eine Krimihandlung anzudeuten und Spannung zu entwickeln. Seine Figuren wachsen einem sofort ans Herz, man hofft das Beste für sie, freut sich mit ihnen, leidet mit ihnen und will vor allem nicht, dass dieses Buch je zu Ende geht.

Der Text zum Adventskalender 2016
Da es GRHeute 2013 noch nicht gab, kommt hier nun endlich der zweite Roman von Andri Perl aus dem Jahre 2013 zum Zug. Denn Andri hat dieses Jahr nicht nur als Rapper von Breitbild für Furore gesorgt, sondern auch in der Churer Politik seine Fussabdrücke hinterlassen. Er ist eine interessante und doch auch recht unkomplizierte Persönlichkeit, die GRHeute auch in den nächsten Jahren, ob mit Breitbild oder als Schriftsteller interessante Geschichten liefern wird.
Mehr Informationen zu ihm und seinen aktuellen Tätigkeiten gibt’s auf seiner Webseite.

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