Die FIS Alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2017 in St. Moritz konnten am Sonntagabend aus Sicht der Kantonspolizei Graubünden erfolgreich abgeschlossen werden. Das Aufkommen von Zuschauerinnen und Zuschauern für die spannenden Wettkämpfe am Berg war an allen Renntagen über den Erwartungen. Viele davon wohnten den Rahmenveranstaltungen im Dorf bei. Sämtliche Sport- und Rahmenveranstaltungen konnten ohne nennenswerte Zwischenfälle polizeilich begleitet werden. Aufgrund des starken Zuschaueraufkommens am Wochenende vom 11./12. Februar 2017 waren Verkehrsbehinderungen auf den An- und Rückfahrtsrouten zu verzeichnen. 

Diverse Einsatzkräfte 

Im Auftrag der Bündner Regierung unterstützte die Kantonspolizei Graubünden den Organisator und die Gemeinde St. Moritz bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Grossanlasses. Mittels Aufrechterhaltung von Sicherheit sowie Ruhe und Ordnung konnte ein störungsfreier Verlauf der Ski-WM gewährt werden. Zusätzlich gewährleistete die Kantonspolizei Graubünden auf den Zu- und Wegfahrtsachsen die Verkehrslenkung. Dabei wurde sie von der Gemeindepolizei St. Moritz, Angehörigen der Armee und des Zivilschutzes unterstützt sowie mit zusätzlichen Polizisten des Ostschweizer Polizeikonkordats ostpol.ch verstärkt. Dem Konkordat ostpol.ch gehören neben der Kantonspolizei Graubünden die Korps der Kantone Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden sowie Glarus, St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen, der Stadtpolizeien St. Gallen und Chur sowie die Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein an. Zusammen mit der Sanität, der Feuerwehr, der Armee und dem Organisator wurde im Schulhaus Grevas eine gemeinsame Einsatzzentrale betrieben. Diese partnerschaftliche Zusammenarbeit hat sich bewährt. 

Dezenter Auftritt 

Ziel der Kantonspolizei Graubünden war es, den Sport im Vordergrund dieses Grossanlasses zu behalten und dezent aber wirkungsvoll aufzutreten. Seitens des Organisators sowie vieler Besucherinnen und Besucher der FIS Alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2017 wurde die freundliche und professionelle Arbeit der Einsatzkräfte gelobt.

 

(Bild: GRHeute/Curdin Preuss)