Langsam kommt der Frühling und mit den warmen Temperaturen steigt auch wieder die Lust, draussen Sport zu betreiben. Bei vielen Leuten beliebt ist Joggen. Auch weil es dazu nicht viel braucht.

Lange und kurze Hosen, zwei bis drei Shirts und gute Schuhe. Und schon kann es losgehen mit Joggen. Auch darum ist dieser Sport bei vielen Leuten beliebt. Die Ausrüstung ist schnell beisammen. Aber wie sieht es mit «Extras» wie zum Beispiel einer Pulsuhr aus? Wer braucht eine und wer nicht? Dieser Frage ist GRHeute-Redaktor Jürg Feuerstein nachgegangen. Beantwortet hat diese Ruedi «Ruedirennt» Frehner, der pro Jahr gut 3000 Kilometer läuft.

Morgen Donnerstag geht es hier rund um das Thema Ernährung. Wann soll man essen? Vor oder nach dem Laufen? Und was? Ruedi Frehner klärt auf.

«Eine Pulsuhr empfiehlt sich beim Joggen schon, aber…

…es kann auch verlocken, und dann trainiert jemand vielleicht zu viel», sagt Ruedi Frehner, welcher selber jedes Jahr gut 3000 Kilometer zurücklegt. «Mit einem hochroten Kopf vom Training zurückzukommen ist falsch. Viele Leute trainieren tendenziell zu viel und zu intensiv. Darum hilft eine Pulsuhr sehr wohl, wenn man sich nicht dadurch verlocken lässt».

Auf die Frage wie man den Puls kontrolliert, sagt Ruedi Frehner…

«…hier gibt es eine Faustregel: 220 minus Alter ergibt den maximalen Pulsbereich. Dann gibt es aber auch Bereiche, über welche man das Training definiert. Wenn das aber jemand noch nie gehört hat, sollte er oder sie sich an Personen wenden, welche schon länger joggen und sich mit diesen Themen auskennen», empfiehlt Ruedi Frehner.

Morgen Donnerstag beantwortet Ruedi Frehner Fragen rund um das Thema Ernährung. Das komplette Interview hören Sie oben

 

(Foto: Screenshot)