An der fünften Session des städtischen Jugendparlaments dieses Wochenende wurde von der Arbeitsgruppe Stadtplanung eine Resolution eingereicht, die die Sicht der Jugend in die Diskussion um die Neugestaltung des Stadtgartens einbringt.

Das JuPa hat dieses Wochenende die Pläne für den neuen Stadtgarten eingesehen und erachtet die geplanten Änderungen für unterstützenswert. Vor allem die angestrebte, unbegrenzte Öffnungszeit fand bei den Jugendlichen grossen Anklang. Das JuPa betonte diesbezüglich in seiner Resolution, dass dabei die Nachtruhe natürlich zu respektieren sei, doch bis zur Nachtruhe soll der Park auch für lärmigere Aktivitäten wie Fussballspielen oder Musik hören genutzt werden können.

Auch, dass die Organisatoren sich dafür einsetzen, dass alle Bevölkerungsgruppen im neuen Stadtgarten Platz haben sollen, freut das Jugendparlament.

Das Jugendparlament betonte, dass die Erhaltung und Sanierung der historischen Epitaphien an den Mauern des Stadtgartens von grösster Wichtigkeit ist und fordert die entsprechende Budgetierung eventueller Massnahmen. Als Beitrag an das kulturelle Leben soll aus der Sicht der Jungen ein Zugang zur Postremise geschaffen werden (Mauerdurchbruch), damit Postremise und Stadtgarten gegenseitig voneinander profitieren können, zum Beispiel durch übergreifende Projekte.

 

(Bild: GRHeute)

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