Wie die Kantonspolizei mitteilt versuchen erneut sogenannte Enkeltrickbetrüger Personen zum Überweisen oder zur Übergabe von Geld zu bewegen. Die Kantonspolizei mahnt zur Vorsicht.

Meist werden bei dieser Betrugsart ältere Personen von redegewandten Personen angerufen, welche sich als Verwandte oder Bekannte ausgeben. Sie geben vor, sich in einer Notlage zu befinden oder dass sie für ein dringendes Geschäft Geld benötigen. Aktuell gingen einige Hinweise aus der Region Churer Rheintal und Davos zu solchen dubiosen Anrufen ein. Noch sind der Kantonspolizei Graubünden keine erfolgreichen aktuellen Versuche bekannt. Sie rät folgendes:

  • Bei Anrufen von angeblichen Verwandten oder Bekannten skeptisch zu sein.
  • Anrufenden Kontrollfragen zu stellen.
  • Diese Betrugsart mit den Familienangehörigen zu thematisieren.
  • Angerufene sollen sich nicht zu unüberlegten Geldtransaktionen drängen lassen.

Weitere Informationen zum Enkeltrickbetrug auf der Website der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP).

 

(Bild: GRHeute)