Zwei Jahre GRHeute – wenn das kein Grund zum Feiern ist! Zwei Jahre voller Leben und Geschichten, Begegnungen und Erlebnissen.

 

Es sind die Geschichten der Menschen um uns herum, die wir schreiben wollen. Die wir zu schreiben versuchen, jeden Tag von Neuem. Die Menschen, die ihre Wohnung, ihr Umfeld verlieren, weil im Badezimmer Asbest gefunden wurde. Die Menschen, die ihren besten Freund, ihr Tier, verlieren, weil 1.-August-Böller ihn so erschreckt haben, dass er sich das Becken gebrochen hat.

Es sind die kleinen Geschichten, die wir erzählen wollen. Von den Menschen, die wissen wollen, was bei einer Umzonung so schief lief, dass der Gemeinde Geld in der Kasse fehlt. Von den Menschen, die wissen wollen, warum das Gärtli ihres Restaurants verschwinden muss. Von den Menschen, die sich für das Dorfleben engagieren und Unterstützung brauchen. Von den Menschen, die wissen wollen, wer ihr Eigentum zerstört hat. Von den Menschen, denen sonst vielleicht nicht jeder zuhören würde. Von den Menschen, die andere für verrückt erklären würde.

Menschen wie du und ich. Menschen, die sich im Kanton Graubünden bewegen. Die Menschen von nebenan.

Das alles machen wir jeden Tag. Für Graubünden. 100 Prozent gratis. Für Euch. Und deshalb sagen wir hier auch Danke: Danke, dass Ihr uns Eure Geschichten erzählt. Dass Ihr uns liest. Dass Ihr da seid. Dass es Euch gibt. Ohne Euch wäre GRHeute nicht da, wo es heute ist.

Viva! Auf die nächsten Jahre. Morituri te salutant, sagten die Gladiatoren im Alten Rom, bevor sie dem Tod ins Auge blickten. Die Totgeweihten grüssen dich. Wir leben noch, auch wenn wir totgeschwiegen und totgesagt werden. Und das wird auch so bleiben.

Die Redaktion von GRHeute.

(Bild: GRHeute)