Durch das Bekenntnis von Swiss Unihockey, in Landquart ein nationales Leistungssportzentrum zu errichten, können vom Bund (Nationales Sportanlagenkonzept NASAK) und vom Kanton (Kantonales Sportanlagenkonzept Graubünden KASAK GR) öffentliche Gelder generiert werden. Das bedeutet, dass die Benutzungsgebühren dank dieser nationalen Fördergelder für alle Benutzer der Riedpark- Anlage wesentlich günstiger ausfallen und letztendlich alle Nutzer profitieren werden.

Die geplante fernsehtaugliche Eventhalle die nach internationalen Normen ausgestattet ist, beinhaltet unter anderem Einrichtungen wie einen modernen Schwingkeller, einen Kraftraum und einen Sprintkorridor. Gut ausgerüstete Theorieräume, sowie eine grosszügig ausgelegte Garderobenanlage für den In- und Outdoor-Sport bieten zudem zusammen mit dem angegliederten Hotel beste Voraussetzungen für Wettkämpfe und optimale Trainingseinheiten.

Nicht nur für die Entwicklung des Bündner Unihockeysports wäre diese Anlage von sehr grosser Bedeutung. Auch die Schwinger, Fussballer, Leichtathleten, Turner, American Footballer und viele andere mehr erhalten mit dem Riedpark die wohl einmalige Chance, ihren Sport im Kanton Graubünden, also im eigenen Kanton weiter zu entwickeln und eine „Abwanderung“ in die grossen Sportzentren ausserhalb unseres Kantons zu verhindern.

In diesem Sinne wünsche ich mir für den Bündner Sport, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Landquart am 24. September 2017 ein JA für die Riedpark-Variante in die Urne legen und einen zukunftsweisenden Entscheid für Landquart und unsere Region treffen.

Brigitte De Coi, Präsidentin UHC Alligator Malans

 

(Bild: GRHeute)