Die Generationenallianz Graubünden (bestehend aus FDP, SVP, Handelskammer Graubünden und Bündner Gewerbeverband) ist erfreut, dass sich die Schweiz erneut gegen einen AHV-Ausbau ausgesprochen hat. Nachdem die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger vor weniger als einem Jahr bereits die AHVplus- Initiative klar ablehnten, ist der AHV-Ausbau mit der Giesskanne nun endgültig vom Tisch. Damit ist der Weg frei für eine echte und nachhaltige Reform.

Das Volk und die Stände sind dem süssen Gift des AHV-Ausbaus nicht gefolgt. Vielmehr haben sie sich gegen populistische Rentenversprechen ausgesprochen, welche der AHV geschadet hätten.

Die Generationenallianz Graubünden hat ausdrücklich betont, dass sie die Sozialwerke mit einer nachhaltigen Reform sichern will, die auch den Generationenvertrag respektiert und die finanziellen Probleme des Rentensystems nachhaltig löst. Die ihr nahestehenden Parteien bieten dazu Hand für rasch vermittelbare und generationengerechte, voneinander unabhängige, Reformpakete, um unsere Altersvorsorge rasch zu stabilisieren. Dazu hat sie auch bereits im Abstimmungskampf einen Plan B präsentiert.

Die konstruktiven Kräfte im Parlament müssen nun einen echten Kompromiss erarbeiten. Die Generationenallianz erwartet, dass sich auch die Verliererseite einbringt und nicht auf Totalopposition stellt.

Die Generationenallianz Graubünden bedankt sich bei allen Freiwilligen, die sich über Monate intensiv gegen diesen Scheinkompromiss eingesetzt haben.

 

Team Generationenallianz
Vera Stiffler, Kampagnenleiterin

 

 

(Symbolbild: Pixabay)

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