Zusammen mit dem Publikum sucht Radiotelevisiun Svizra Rumantscha am 18. Dezember 2017 das romanische Wort des Jahres. Gesucht werden aber auch sieben Teile einer besonderen Geschichte. Die verschiedenen Abschnitte der Geschichte sind in ganz Graubünden versteckt und müssen vom Publikum gefunden werden.

Die erste Klasse der Sekundarschule Savognin (Bild) schreibt mit ihrer Lehrerin Zegna Pittet-Dosch eine Kurzgeschichte, die alle romanischen Wörter der letzten Jahre enthält. Die Geschichte wird in sieben Teile unterteilt und in verschiedenen Dörfern in den Bündner Regionen versteckt. Jede Stunde verraten die Moderatoren vom Radio Rumantsch drei neue Inputs zum Versteck – von morgens um 6.00 Uhr bis nachmittags um 14.00 Uhr. Hörerinnen und Hörer, die ein Kapitel der Wörter-Geschichte entdecken, können im Radiostudio anrufen und den gefundenen Teil vorlesen. Zuletzt ist die zusammengetragene Geschichte wieder vollständig im Radio zu hören oder auf rtr.ch zu lesen.

Das Publikum entscheidet per E-Voting mit
Die Jury ist dieses Jahr von fünf auf drei Personen verkleinert worden. Dafür kann sich das Publikum per E-Voting an der Wahl beteiligen. Die Jury setzt sich zusammen aus Anna Alice Dazzi, Linguistin RTR, Anita Capaul, Leiterin des romanischen Verlagshauses und Gion Nutegn Stgier, Journalist bei der romanischen Nachrichtenagentur ANR. Diese drei Personen wählen aus den eingereichten Wörtern die Top 5 aus. Über diese fünf kann anschliessend online abgestimmt werden. Jury und Publikum bestimmen je zur Hälfte, welches Wort das romanische Wort 2017 werden soll.

Vorschläge für das romanische Wort 2017 können bis 18. Dezember 2017, 11.00 Uhr, mit dem Formular auf der Website www.rtr.ch oder telefonisch unter 081 255 79 00 eingereicht werden. Die Leitung ist am Aktionstag ab 6.00 Uhr offen.

 

(Bild: zVg.)

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Walter Schlegel Lightbox März_Mai 2018