Am Parc Ela-Gipfeltreffen bieten zwei Inputreferate bei Kaffee und Gipfeli Stoff für Diskussionen, wie die Rohstoffe aus der Natur für Einkommen sorgen können.

Konsumenten ist die Herkunft von Produkten noch wichtiger als «Bio», und sie zahlen bis zu 30% mehr dafür: Das sind die Ergebnisse einer Studie der Uni St. Gallen. Am Parc Ela-Gipfeltreffen am 12. Juni von 9 bis 11 Uhr im Golf Club Bad Alvaneu verrät Co-Autor Stephan Feige, warum Produkte aus Bergregionen besonders vom Boom der Regionalprodukte profitieren können. Und Kaspar Howald, Geschäftsführer von Valposchiavo Turismo, schildert, wie das Projekt «100% Valposchiavo» dafür sorgt, dass regionale Produkte den Weg zum Gast finden. Ein anschliessendes Podium geht der Frage nach, wie das auch im Parc Ela gelingen kann.

Nach einer längeren Pause greift der Verein Parc Ela an einem weiteren Regionalen Gipfeltreffen erneut ein Thema auf, das von der Landwirtschaft bis zu Gastronomie und Tourismus alle angeht. Bei Kaffee und Gipfeli bieten zwei aufschlussreiche Inputreferate Stoff für Diskussionen darüber, wie die Rohstoffe aus der Natur für Einkommen sorgen können. Das Gipfeltreffen ist Teil des Themenjahres «Tera Culinarica», bei dem der Verein Parc Ela der Frage nachgeht, wie auf dem Weg vom Feld, Stall oder Wald bis auf den Teller Genuss entsteht.

Lernen Sie und diskutieren Sie mit! Anmelden kann man sich online bis 8. Juni, Unkostenbeitrag 10 Franken inkl. Kaffee und Gipfeli.

(Quelle/Bild: Parc Ela)

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