Regierungsrat Christian Rathgeb, das Komitee „Sicherheit an der Grenze“ – bestehend aus Grossratsmitgliedern –  sowie Bundesrat Ueli Maurer und der Direktor der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV), Christian Bock, haben sich in Bern getroffen, um sich über die Sicherheit der Kantonsgrenze sowie über das Grenzwachkorps zu unterhalten. Klar wurde dabei: Der Grenzschutz in Graubünden wird in absehbarer Zeit nicht abgebaut.

Regierungsrat Christian Rathgeb und seine Delegation bestehend aus der Departementssekretärin Regula Hunger und den Grossratsmitgliedern Brigitta Hitz, Mario Salis, Maurizio Michael und Alessandro Della Vedova haben Bundesrat Ueli Maurer sowie EZV-Direktor Christian Bock zu einem Gespräch über die Zukunft der Verbundsaufgabe Sicherheit in Bern getroffen.

Im Zentrum des konstruktiven Gesprächs standen die Sicherheit an der Ost- und Südgrenze, die Kommunikationspraxis sowie die Dotierung des Grenzwachtkorps und seine Organisation. Regierungsrat Christian Rathgeb und seine Delegation konnten ihre Anliegen darlegen und auf die Befindlichkeiten an der Ost- und Südgrenze aufmerksam machen. Bundesrat Ueli Maurer versicherte den Bündnern, dass die Anzahl Grenzwächter im Kanton Graubünden nicht reduziert werden soll. Das Anliegen einer aktiveren Informationspolitik wurde entgegengenommen und begrüsst. Regierungsrat Christan Rathgeb lud Bundesrat Ueli Maurer und Christian Bock zu einem Augenschein an die Bündner Südgrenze ein. Das Treffen soll voraussichtlich noch in diesem Spätsommer stattfinden.

 

(Quelle: Standeskanzlei Graubünden)

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