Highlights Weekend-Sport – von regional bis international

Jeweils am Montag schauen wir auf das Beste zurück, was der regionale, nationale und internationale Sport am Weekend zu bieten hatte.

1. Regionalsport

Grosse Gewinner aus Regionalsport-Sicht sind im Unihockey Alligator Malans, im Fussball das immer noch ungeschlagene Chur 97 und im Eishockey die 1. Liga-Teams aus Chur und Arosa. Besondere Erwähnung gebührt dem EHC Arosa, der nach der blamablen Saison 2014/15 nun bereits im zweiten Saisonspiel den ersten Sieg geholt hat – wenn auch «nur» im Penaltyschiessen. Das kann man übrigens auf dem Arosa-Blog nochmals im Video nach erleben.

Die komplette Weekend-Übersicht der Bündner Regionalsport-Teams findest du hier.

2. HCD siegt wieder

Am Samstag zogen nach der dritten Niederlage in Serie dunkle Wolken über den HCD-Himmel. Gestern sah die Del-Curto-Truppe wieder etwas Licht, dank eines eher glücklichen, aber verdient erkämpften 3:1-Heimsiegs gegen den SC Bern.

Die Details zu den Spielen inkl. den besten Bilder des HCD-Weekends findest du hier.

3. Nationaler und internationaler Fussball

Sportlich war’s ein ganz normales Fussball-Wochenende im September: Basel in der Schweiz und die Bayern in Deutschland ziehen weiter unaufhaltsam davon. In Manchester hat United die City überholt und in Italien hat die Fiorentina den Spitzenkampf gegen Inter klar gewonnen und an der Tabellenspitze eingeholt.

Die grössten Schlagzeilen des Weekends gehören aber zwei Anderen. Lionel Messi musste im Ligaspiel gegen Las Palmas nach wenigen Minuten und der folgenden Szene raus.

Der argentinische Superstar musste mit einem Innanbandriss raus und fällt mindestens acht Wochen aus. Ebenfalls gar nicht happy ist Sepp Blatter. Nachdem so ziemlich alle Vertrauten um den Walliser herum schon geschnappt sind, ist nun auch der Schweizer FIFA-Präsident offenbar fällig. Die BBC mit der Meldung.

Er kann einem schon leid tun, der Sepp. Aber dieser Fisch hat sogar bis nach Graubünden gestunken.

4. Mercedes vor Ferrari

Zwei Mercedes vor zwei Ferraris beim GP von Suzuka. Und dann noch in Suzuka, irgendwie so weit weg und dadurch zu einer unwirtlichen Zeit am Sonntagmorgen. Man würze das Ganze mit einer Nullnummer der Sauber – und fertig ist das japanische Formel1-1-Gericht. Für einmal eins zum Gähnen. Wer den Rennbericht trotzdem noch nachlesen will.

5. Kein Schweizer Exploit

Auch die Schweizer Zweiradfahrer konnten nicht jubeln. Zwar zeigten Michael Albasini, Gregory Rast und Silvan Dillier an der Strassen-WM in Richmond ein gefälliges rennen. Um die Entscheidung fahren sie aber nicht mit. Strassen-Gold holt sich Peter Sagan. Der letzte Kilometer des Slowaken ist auf jeden Fall dramatisch und sehenswert. Gerade so rettet er sich zur Goldmedaille. Ist Sport nicht fantastisch?