Tipps fürs Wandern in Kanada

Kanada ist in unserer Welt bekannt als das Land mit vielen Bergen und den darunter liegenden Seen. Dies ist auch der Grund, warum das Land jährlich tausende von wanderbegeisterten Touristen anzieht. Doch so eine Reise nach Kanda ist nicht ganz einfach – vor allem, wenn man vor hat länger zu bleiben, muss man sogar ein Visum beantragen.

Dass ETA eine Abkürzung ist, ist uns allen klar. Dennoch wissen viele nicht, was sie auf Deutsch bedeutet. ETA bedeutet übersetzt sowas wie «elektronische Einreisegenehmigung». Also ist ETA eine Einreisegenehmigung, die man braucht, wenn man ohne Visum (das man beantragen muss) nach Kanada fliegen will. Diese Genehmigung ist allerdings für jeden erforderlich, ausser für Personen, die ein Visum für Kanada oder einen US-amerikanischen oder kanadischen Pass haben. Ebenfalls kein ETA brauchen Besucher, die mit Bus, Auto, Zug o.ä. einreisen.

Für die ETA sind jedoch einige Voraussetzungen nötig, diese erfüllt jedoch der Durchschnittsmensch normalerweise. Wenn man allerdings länger als sechs Monate in Kanada verbringen will, sind Einreisende gezwungen, ein Visum zu beantragen.

Folgend ein gutes Video, wie man solch eine Genehmigung bekommt:

 

 

Das Angebot für Wandertouren in Kanada ist grenzenlos. Bis auf die Rocky Mountains und zurück zu einem der schönsten Seen der Welt, Morraine Lake im Banff Nationalpark.

Eine der beliebtesten Wanderungen in Kanada ist die Lake Louise-Runde, in der schweren Wanderung wandert man 15 km. Beginnen tut sie am Lake Louise, führt auf einen kleinen Hügel und endet am Startpunkt. Auch wenn man nur 650 Höhenmeter bestreitet, gilt es als schwere Wanderungen und ist nur empfohlen für Personen mit guter Kondition und Trittsicherheit.

Ideen für spannende Touren im grossen nordamerikanischen Land gibt es im Internet unzählige. Vergessen Sie nicht, das Visum für Kanada zu beantragen. 

 

 

(Bild Lake Louise: Pixabay)